Individuelle Wasserbehandlungsverfahren
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Kühlwasser

Offene und geschlossene Kühlsysteme

Wasser dient aufgrund seiner Wärmeaufnahmefähigkeit bei exothermen Produktionsprozessen und Kondensationsvorgängen in der Industrie bevorzugt als Wärmetransportmittel bzw. als Kühlmedium. Art, Aufbau und Umfang der erforderlichen Kühlsysteme sind von den Prozessanlagen und den zu kühlenden Medien abhängig.

Das aktuelle Thema:
die
42. BImSchV


Durch die Verabschiedung der 42. BImSchV werden viele Vorgaben der bereits geltenden VDI-Richtlinie 2047, Blatt 2 rechtlich bindend. Darüber hinaus wird eine Meldepflicht eingeführt. Der Betreiber einer Bestandsanlage hat diese spätestens sechs Monate nach dem Inkrafttreten der Verordnung der zuständigen Behörde anzuzeigen. Auch das Führen eines Betriebstagebuchs wird nun gesetzlich verpflichtend.

Für welche Anlagen gilt die Richtlinie? Welche weiteren Aufgaben und Pflichten entstehen für Sie als Anlagenbetreiber? Was kann DIPOLIQUE für Sie tun?

Sprechen Sie uns einfach an. »

technische_information_42._blmschv.pdf »
(kurzes Infoblatt)

Zum Wortlaut der Verordnung »
(Website des Bundesanzeigers)

Alle natürlich vorkommenden Wasserqualitäten bestehen nicht nur aus H2O-Molekülen, sondern enthalten eine Vielzahl gelöster und ungelöster Stoffe, die für die Verwendung als Kühlwasser eine mehr oder weniger umfangreiche Wasseraufbereitung erforderlich machen.

Insbesondere thermische Belastungen führen zu Gleichgewichtsstörungen in den Kühlsystemen. Darauf zurückzuführende Belagbildungen, Korrosionsreaktionen und mikrobiologische Aktivitäten werden mit DIPOLIQUE-Verfahren zuverlässig vermieden. DIPOLIQUE erhält den Wert Ihrer Prozessanlagen und sorgt für eine wirtschaftliche Fahrweise durch

- Vermeidung wasserbedingter
   Ablagerungen,
- Abbau bereits vorhandener Beläge,
- umfassenden Korrosionsschutz,
- Bekämpfung von Mikroorganismen und
- Reduzierung der Keimzahl.